Verein |
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Historie |
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Früher gab es einen Frauenstammtisch im Gasthaus
Rössle. Dort hatte man die Idee ein einheitliches Fasnetskostüm für sich zu
entwerfen. An der Fasnet '99 hat der damalige Ortsvorsteher von Mühlheim,
der von der Idee mitbekam, Antje Bühner vom Frauenstammtisch und Klaus
Mühleck, der die gleiche Idee verfolgte, zusammengebracht. Nach regelmäßigen
Treffen zwischen dem Frauenstammtisch und Klaus Mühleck, bildete sich daraus
eine kleine Gruppe, zu denen neben Antje und Klaus auch Petra Berg und
Andrea Geissler zählten. Diese Gruppe hatte dann zuerst die Idee eine Art Till Eulenspiegel zu entwerfen, als man dann Ahnenforschung betrieb, kam man zu dem Entschluss einen mittelalterlichen Hofnarr entwerfen zu wollen. Nun wurde die Idee in die Tat umgesetzt, Antje entwarf eine Skizze und Antje, Andrea und Petra schneiderten darauf los. Nachdem das grobe Gerüst stand kamen Waltraud Heubach, Claudia Masan, Concordia Mühleck und Sigrid Plocher hinzu. Damit wurde dann der Grundstein des Vereins gelegt, der am 24. Mai 2000 seine Gründungsveranstaltung hatte. An der Gründungsversammlung wurde dann der Entwurf vorgestellt und man hatte schnell 33 Mitglieder. Der Gründungselferrat bestand aus:
Den ersten Fleggadapp hatten die Hofnarren dann am 11.11.2000, als man von der Volksbank Renfrizhausen bis zur Kirche marschierte und dort das Gruppenfoto machte. Anschließend feierte man noch im Gasthaus Rössle in Mühlheim. Nachdem man dann in den Jahren 2001 und 2002 kleine Feste organisierte, folgte dann im Jahr 2003 der erste große Fasnetsumzug in Renfrizhausen. Inzwischen hat der Verein weit über 100 Mitglieder und ist bei jeder Veranstaltung gern gesehen. |
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Hofnarren |
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| Charakteristische Merkmale: | |||||
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Loablespalter |
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Lange vor der Zeit von Traktoren und Kettensägen,
als noch die richtige Manneskraft und Technik gefragt war, lebten die
Menschen hauptsächlich von der Land- und Forstwirtschaft. So auch in
Renfrizhausen. Die Rollenverteilung war klar, die Frauen hüteten die Kinder,
pflegten die Großeltern, verrichteten die Hausarbeit. Die Männer machten
sich früh morgens auf zur Arbeit in die heimischen Wälder. Mit im Gepäck,
immer ein ordentliches Vesper zur Stärkung. Auch damals legte man schon viel
Wert auf gute Hausmannskost, so wurde von den Frauen die eigene Wurst, der
Käse und selbstverständlich ein selbstgebackenes Brot eingepackt. So kam es nun, dass eines Tages arme, aber freundliche Weggesellen durch die Renfrizhauser Wälder kreuzten und auf die Waldarbeiter stießen. Die Fremden hatten all Ihre Vorräte bereits aufgebraucht und baten die Arbeiter um eine edle Gabe. Für die Renfrizhauser Waldarbeiter war klar, dass man Fremden in Not hilft. Also nahmen sie ihren Laib (Loab) Brot und teilten es mit dem Beil. Fortan waren die Renfrizhauser Bürger weiterhin als die "Loablespalter" bekannt ... Seit dem Jahr 2010 begleiten die Loablespalter die Hofnarren bei Umzügen und Abendveranstaltungen. |
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Grafenpaar |
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seit 2008 |
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| Das Grafenpaar repräsentiert und führt den Verein während des Umzuges an | |||||
Garde |
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seit 2003 |
von 2000 - 2002 |
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Giftzwerge |
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Wagen |
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So sah unser Wagen ganz am Anfang aus |
Nach einigen Handgriffen konnte man dann schon das Grundgerüst bestaunen | Und nach mehreren Wochen Arbeit war es dann soweit, dass unser Wagen fertig war | |||